Mittwoch, 12. Juli 2017


Wer fehlt ist selber schuld

Das 5 Symposium der Business Doctors, im Rahmen des „Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“ mit Titel und Thema Modern Times –Arbeitszeit  Freizeit Lebenszeit gesund bleiben eine Herausforderung für die Wirtschaft. Es zeigt die neuesten Erkenntnisse für gesunde Arbeitswelten auf. Vorgetragen von führenden Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Sport und Politik wird dem Teilnehmer in Vorträgen und Workshops gelehrt, wie man gegensteuern kann, wettbewerbsfähig bleibt, Bzw. wieder fit für den globalen Wettbewerb wird.
Psychische Belastungen, Stress, Depressionen, Ängste und Burnout werden von der WHO als DIE Krankheitsbilder, oder auch als DIE VOlkskrankheit des Jahrhunderts definiert.

Bei 89 % der ÖsterreicherInnen steht Gesundheit an erster Stelle ihrer Agenda. Gesund in eine gesicherte Pension gehen zu können steht im Wunschkatalog der ÖsterreicherInnen an 2. Stelle.

Diesen Themenfeldern, wie auch insbesondere dem Themenbereich “Prävention als Wirtschaftsfaktor” widmen wir unsere Forschungsarbeit. Daraus abgeleitet sehen wir in der Entwicklung von Gegenstrategien eine täglich steigende Notwendigkeit.

Da wir gerade hier einen exorbitanten Informationsbedarf erkennen konnten, haben wir  diese  Symposiumsreihe im Rahmen des “Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten” entwickelt und führen heuer das 5 Symposium (siehe Programm) auf der Burg Schlaining durch.

Dieses Symposium ist ein „ Must für HR – Manager, Entscheider, Unternehmer und alle Vertreter von  Betriebskörperschaften, sowie allen Verantwortlichen GO´s wie auch von NGO´s. 

Frühbucher genießen den attraktiven Frühbucherrabatt bis zu 35 % . Sämtliche Frühbucher nehmen an der Verlosung von 3 Tagungskarten im Wert von jeweils € 590.- teil.

Buchungsschluß für Frühbucher ist der 16. September 2017.

Weitere Infos und Programm unter http://www.business-doctors.at/symposium
Versäumen Sie nicht unsere nächsten Beiträge zum Symposium, in denen wir Vortragende und Themen vorstellen.
Mit lieben Grüßen
Ihr
F.K.Daublebsky
N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!

Marketingleitung Business Doctors
Wielandgasse 18, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc  >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.

Montag, 22. Mai 2017

Die psychischen Belastungen steigen

Vier von 10 sorgen sich um Kollegen, trotz steigender Kosten von 39 Milliarden pro Jahr und hohen Einsparungspotentialen wird Prävention einfach negiert.
 
Psychische Belastungen verursachen neben ungeheurem Leid in Wirtschaft, Unternehmungen und in dem österreichischen Gesundheitsbudget ( rd. 33 Milliarden, das ist ca 1/3 des Gesamtbudgets) exorbitante Kosten, die täglich steigen. wir liegen heute mit den durch psychische Belastungen verursachten Leistungseinbußen bereits bei rund 39 Milliarden Euro/ Jahr und trotzdem wird das weitgehend ignoriert und keiner denkt an Prävention. Zahlen Daten, Fakten, Einsparungspotentiale und "Best Practice Beispiele" erhalten Sie kostenfrei unter daublebsky@business-doctors.at
Merken Sie Sich den 16.-17. Oktober für das 5 Symposium
 " Modern Times - gesund bleiben eine Herausforderung für die Wirtschaft" vor
Nachfolgend der neueste Bericht aus der ORF Redaktion
ORF 22.05. 2017

Vier von zehn sorgen sich um Kollegen
Für jede dritte Arbeitnehmerin und jeden dritten Arbeitnehmer sind die Belastungen im Job bereits viel zu hoch. Die Betroffenen seien als Burn-out-gefährdet einzustufen, besagt eine am Montag präsentierte Untersuchung der AK Oberösterreich, die auf Daten aus deren regelmäßig erhobenem Arbeitsklima-Index beruht. Die Untersuchung legt nahe, dass man das Phänomen Burn-out mit neuen Augen sehen muss.
Der gängigen Einschätzung über Burn-out-Gefahren widerspricht etwa das Bild vom gestressten Topmanager oder Akademiker. Die Belastung ist im Gegenteil gerade unter Pflichtschulabsolventinnen und -absolventen am höchsten. Mit zu geringer Stressresistenz oder gar Faulheit hat das Thema gar nichts zu tun: Viele Betroffene sehen gar nicht, dass sie „ausbrennen“ - zum Unterschied von jenen, die Tag für Tag mit ihnen zu tun haben.
Betroffene sehen Gefahr oft nicht selbst
Zwar hält sich laut der Untersuchung ein Drittel der Beschäftigten selbst für zumindest leicht Burn-out-gefährdet. Das deckt sich aber nicht komplett mit jenen, die nach ihrem eigenen Gefühl die steigenden Anforderungen im Beruf nicht mehr mit dem Bedürfnis nach einem erfüllten Privat- und Familienleben in Einklang bringen und den eigenen hohen Ansprüchen an die Qualität der Arbeit gerecht werden können - also Burn-out-gefährdet sind.
Betroffene sehen zudem offenbar oft den Wald vor lauter Bäumen nicht, ihre Kolleginnen und Kollegen hingegen schon: Fast vier von zehn Beschäftigten machen sich den Angaben zufolge Sorgen um ihre Kollegen. Fast ein Drittel gab an, im eigenen Betrieb jemanden zu kennen, der bereits wegen eines Burn-outs im Krankenstand war. Für die jeweilige Unternehmensleitung ist Burn-out dagegen nur zu 19 Prozent ein Thema.
Chefs unterschätzt, Kollegen überschätzt
Hoffnung im Hinblick auf die Einsichtsfähigkeit von Chefetagen machen hingegen die Angaben von Betroffenen: 75 Prozent sagen, die Unternehmensleitung sei verständnisvoll mit der Erkrankung umgegangen. Die Nichterkrankten glauben nur zu 69 Prozent, dass sie in dem Fall auf ihre Vorgesetzten zählen könnten. Umgekehrt ist es bei der Kollegenschaft: Vorher zählen 75 Prozent auf Verständnis, bereits Erkrankte glauben aber nur noch zu 60 Prozent daran.
Trotzdem sieht Oberösterreichs AK-Präsident Johann Kalliauer Handlungsbedarf bei den Arbeitgebern. Es brauche Taten: „Um Burn-out zu verhindern, reicht es nicht, die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz zu erheben. Die Arbeitgeber müssen die Ergebnisse der Evaluierung ernst nehmen und wirksame Maßnahmen gegen krankmachende Arbeitsbedingungen umsetzen“, so Kalliauer bei einer Pressekonferenz am Montag.
Stress ist subjektiv
Näher betrachtet wurde diesmal auch das Thema psychischer Stress. Ein knappes Viertel der Beschäftigten fühlt sich durch Zeitdruck belastet, etwa ein Sechstel durch ständigen Arbeitsdruck. Jeweils rund ein Zehntel aller Beschäftigten empfindet technische oder organisatorische Änderungen sowie wechselnde Arbeitsabläufe als stressig. In vergangenen Erhebungen lagen die Werte deutlich höher. Das ist aber nur bedingt Grund zur Freude.
Einerseits haben sich nach Einschätzung der AK die Grenzen davon, was als Stress angesehen wird, zunehmend nach oben verschoben - siehe Burn-out. Andererseits deutet die Untersuchung auf ein fortschreitendes Auseinanderklaffen verschiedener Arbeitswelten hin: Der Stress am oberen Ende der Jobhierarchien hat zumindest nach dem Gefühl der Betroffenen abgenommen, umgekehrt aber bei Textilarbeiterinnen und -arbeitern, Pflegekräften und am Bau sogar signifkant zugenommen.
Job für WKÖ „selten Ursache“ von Burn-out
Der Arbeitsklima-Index misst und beschreibt seit 20 Jahren vierteljährlich die wirtschaftlichen und sozialen Entwicklungen aus Sicht der Arbeitnehmer. Nach einem Rekordtief im Frühjahr 2016 (104 Punkte) hat sich der Index wieder erholt und liegt jetzt bei 108 Punkten. Auch hier gibt es jedoch eine Zweiteilung: Der Anstieg ist vor allem auf Optimismus hinsichtlich der wirtschaftlichen Aspekte der - auch persönlichen - Zukunft zurückzuführen, während die Einschätzung der aktuellen Lage weit weniger rosig ist.
Naturgemäß anders sieht das Thema die Arbeitgeberseite. Die Wirtschaftskammer (WKÖ) meinte am Montag in einer Aussendung, der Job sei „zwar der Schauplatz des Burn-outs, aber selten die Ursache“. Gerade in Österreich seien die Fürsorgepflichten der Arbeitgeber und die Arbeitszufriedenheit überdurchschnittlich hoch. Arbeitnehmer hingegen müssten „eine adäquate Leistungseinstellung vorweisen und aktive Maßnahmen zur Erhaltung ihrer psychischen und körperlichen Gesundheit setzen“.
Links:
·                                 „Überlastung führt oft zu Burn-out“ (AK)
·                                 AK Oberösterreich
·                                 WKÖ
luzi, ORF.at/Agenturen
 

Montag, 10. April 2017



39 schlummernde Milliarden


Einsparungen in Millionenhöhe durch BGF & flächendeckende Stress- und Burnoutprävention.



10.04.2017 - Neue und zeitgemäße Programme ermöglichen es den Unternehmen, der Wirtschaft und der öffentlichen Hand hohe Kosten einzusparen und damit nachhaltig bessere Gesundheits-und Präventionsstandards, sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit durch geringere CPU´s (Costs per Units), zu etablieren. Die von den Business Doctors entwickelte EPR (Einsparungs Potential Rechner) Software, hilft den Unternehmen, wie auch Entscheidungsträgern der öffentlichen Hand, sich hier schnell die branchenspezifischen Einsparungspotentiale in absoluten Zahlen errechnen zu lassen. Österreichweit stehen hier – Stand 2015 - 39 Milliarden Euro zur Disposition.
Ängste, Stress und Depressionen auf dem Vormarsch
Angst-,Stress- und Burnoutprävention können insbesondere in der derzeit angespannten Situation Milliardeneinsparungen generieren und die zwischenzeitlich explodierenden direkten und indirekten Kosten signifikant und nachhaltig senken. Die Business Doctors haben in ihren, mit Gallup - Karmasin durchgeführten berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien -12 Berufsgruppen-Studien ,jeweils gender – vertiefende Sonderstudien, eine Wertschätzungs und eine Bildungsstudie,  mit über 8500 Probanden, sind abgeschlossen - die wesentlichen Stressfaktoren in den großen Berufsgruppen fokussiert und herausschälen können.
Aufbauend auf den Ergebnissen dieser Studien haben die Business Doctors mit ihren Expertenteams für die einzelnen Berufsgruppen spezifische Maßnahmpackages  und Programme für eine sinnvollen und nachhaltigen Prävention entwickelt. Angesichts der dramatischen Zunahme von Stress- und Burnouterkrankungen ist es nun ein Gebot der Stunde, der Prävention mehr als nur ein zögerliches Augenmerk zu widmen, stellen sich doch die Kosten als Milliardenbelastungen  für die einzelnen Unternehmungen, sowie für die jeweiligen Volkswirtschaften insgesamt dar. Die von den Business Doctors entwickelte EPR Software ist das unique Instrument schnell die anfallenden Einsparungspotentiale in absoluten Zahlen zu ermitteln.

Dazu seien folgende Zahlen angeführt:

Die Belastungen, alleine der österreichischen Volkswirtschaft erhöhten sich von 4,8 Mrd. Euro im Jahr 2007, auf bereits über 7 Milliarden Euro 2009 und 11 Milliarden 2014. (siehe österreichischer Patientenbericht , JK Univ, OECD etc.). Präsentismus (krank am Arbeitsplatz) belastet die deutsche Wirtschaft mit 120 Mrd. Euro, die Krankenstände hingegen schlagen sich „lediglich“ mit 40 Milliarden Euro zu Buche. Europaweit verursachen die  auf Grund von psychischen Belastungen  hervorgerufenen Kosten 796 Milliarden Euro. Die täglichen, durch psychische Belastungen hervorgerufenen Leistungseinbußen, betragen in Österreich bereits 66,78 Millionen Euro( OECD Studie Ende 2015)  Bei 60 % aller Neuerkrankungen wird Stress als Ursache gesehen (TKV Studie 2009) und lange bevor ein unter Stress leidender Mitarbeiter in ein Burnout fällt,
erwachsen dem Betrieb Produktivitätseinbußen zwischen 20% und 40 %. Alleine an diesen Zahlen lässt sich ableiten, wie notwendig eine umfangreiche Stress- und Burnoutprävention geworden ist.Nicht zu reden von steigenden Frühpensionen und rasant ansteigenden Pflegefällen.

Mit den Business Doctors  aus der Stressfalle

Wenn es uns also gelingt, nur 10% der Neuerkrankungen in den psychosozialen Bereichen durch breite Sensibilisierung, Information, Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), eingebettet in bereits etabliertes Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), zu verhindern, so werden hier nicht unwesentliche Einsparungspotentiale sichtbar.

Wir können somit also zu Recht von schlummernden Millionen und Milliarden sprechen, die angesichts der Krise sowie der daraus resultierenden Belastungen, dringend lukriert werden können und müssten.

Die Business Doctors haben hier mehrstufige Programme entwickelt, die von der Lokalebene über Gemeinden( gemeindefit Austria) und Länder bis hin zur nationalen Durchdringung schnell, effizient und erfolgreich eingesetzt werden können.


Das 5. Symposium vom 16. – 17. Oktober 2017 auf der Burg Schlaining

Das 5. Symposium vom 16. – 17. Oktober 2017 auf der Burg Schlaining,  im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten eröffnet dem interessierten Teilnehmer gerade in diesem Themenfeld völlig neue Perspectiven.

Best Practice Beispiele, wie dieses der Hadolt Gruppe

Im Rahmen des Symposiums werden  insbesondere  Best Practice Beispiele, wie dieses der Hadolt Gruppe präsentiert und zeigen von Praktikern für Praktiker in Workshops und Podiumspräsentationen  auf, was Prävention, sowie Wertschätzungsprograamme im Bereich der psychischen Belastungen für unternehmerische Erfolge nach sich ziehenkönnen.

Zahlen, die Sie brauchen können

Zahlen, Daten und Fakten zu der berufsgruppenspezifischen Burnoutstudie, den Basics von Prävention als Wirtschaftsfaktor, wie auch den Kostenfaktoren Stress und Burnout, können Sie unter www.business-doctors.at kostenlos abrufen. User des Blogs können sich auch ihre Einsparungspotentiale statt um € 290.- um € 145.- errechnen lassen. Infos zum Symposium unter: http://www.business-doctors.at/symposium

Der Autor

F.K.Daublebsky

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https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.

Freitag, 24. März 2017



Die Special Olympics ein Sportfest und Festival der Superlative

Eine Betrachtung der Business Doctors, die bei diesen Spielen, wie auch bereits bei den Pregames 2016, zentrale Anlaufstelle  für Stress- und Burnoutprävention, insbesondere für Familien, pflegende Angehörige, Pfleger, aber auch Trainer waren und sind.

Bei diesen Spielen, die alles an Sportlichkeit, Freude und Begeisterung übertreffen, was ich je so hautnah und authentisch erlebt habe, wurde ein Fenster zu einer neuen Welt des Sports aufgestoßen. Hier findet der Sport seine ureigenste und ehrliche Ausformung, zeigt dem mitgerissenen und zunehmend mehr und mehr begeisterten Zuseher, der  sich ertappt, von dieser Stimmung gefangen und mitgerissen, diesem hautnahen Erlebnis nicht mehr entziehen kann, wie Sport, Wettkampf, auch trotz Beeinträchtigung, sich in  Freude und befreiendem Lächeln, Lächeln als Ausdruck ehrlich empfundenen Glücksgefühl, artikuliert.
Knallhartes Sponsoring, brutale Verträge von Markenartiklern und einer breiten Phalanx von Profiteuren, bei denen die monetären Zielsetzungen dominieren und   die die Sportler zu modernen Gladiatoren machen, finden bei diesen Spielen keinen Eingang. Freude und der Spaß an der Freude lassen erkennen, dass sich die Athleten hier aus Ihren Handicaps abstrahieren und scheinbar spielerisch stolz aufzeigen, was sie Unglaubliches zu leisten im Stande sind.
So finden wir hier 3 Parallelwelten, die Athleten, die begleitenden pflegenden Angehörigen die Trainer und die vielen Helfer, die sich zu einem symbiotischen Ganzen vereinen und mit diesen Spielen eine der wichtigsten Botschaften an die Welt verfassen: „Das Leben kann neben Profitgier und allen möglichen Belastungen wunderschön sein, Du musst es nur zulassen“

Die Business Doctors konnten im Rahmen dieser Special Olympics World Games 2017 gerade für Pfleger, pflegende Angehörige, den vielen Helfern,

wie auch für Trainer, Stress und Stressbelastung neu definieren und gerade in diesem Segment neue Wege der Stressprävention aufzeigen.
Nützen Sie die letzten Stunden dieser top Veranstaltung und lassen Sie Sich in neue Welten von Glück entführen. Tanken Sie hier Kraft, von der Sie noch sehr lange zehren können.
Mit lieben Grüßen
Herzlichst
Ihr
F.K.Daublebsky








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Schulgasse 15, A- 8010 Graz
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Mittwoch, 1. Februar 2017

Ein Best Practice Beispiel, dass Schule machen sollte

Die Logistik – Branche zählt wohl zu einer, die ihren Mitarbeitern alles abverlangt. Stress, Termindruck und  Überbelastung. Ein  psychischer Belastungs- Cocktail der nicht selten zum  Burnout führen kann
 



Die Hadolt Gruppe ist mit Stress und Burnout Prävention auf dem Vormarsch.

Stress- und Burnout Prävention zahlt sich aus. Die Hadolt Gruppe, ein prosperierender Logistik Player in der Steiermark schwört auf Prävention, Betriebliche Gesundheitsförderung und setzt seit über einem Jahr auf betriebliches Gesundheitsmanagement. Ein „Best Practice Beispiel“ das Schule machen soll.

Psychische Belastungen weiter im Steigen – Kosten die explodieren und Zögerlichkeiten und Versäumnisse in Wirtschaft und Politik verursachen bereits psychisch bedingte Leistungseinbußen von täglich 66,78 Millionen Euro (OECD Studie 2015). Die Behandlungskosten psychisch bedingter Behandlungen belaufen sich zwischenzeitlich auf über 10 Milliarden  Euro ( 2007 waren es „nur“ 4,8 Milliarden Euro ( Fehlzeitenreport, Patientenbericht, Stat. Austria, JK Universität Linz Inst. Schneider, berufsgruppenspezifische Arbeitsbelastungsstudien Business Doctors/Gallup Karmasin). Diese Entwicklung bewog Inhaber  und CEO Rolf Hadolt in Abstimmung mit seiner Geschäftsleitung Thomas Winkler nach einer Präsentation der Business Doctors diese  mit der Implementierung von BGF und BGM zu beauftragen, da hier nach Durchsicht nachfolgender Zahlen, Daten und Fakten erhöhter Handlungsbedarf erkannt wurde.

Zahlen die betroffen machen –
einige Eckzahlen zur dramatischen Entwicklung der explodierenden Kosten:
  • 2007 die Kosten der Behandlung von psychisch Erkrankten belaufen sich auf 4,8 Milliarden Euro
  • 2009 die Kosten steigen auf 7 Milliarden Euro
  • 2014 die Kosten verdoppeln sich in dem aufgeführten Zeitraum auf  über10 Milliarden Euro
  • Nach einer OECD Studie vom Oktober 2015 belaufen sich die durch psychische Belastungen hervorgerufenen Leistungseinbußen in Österreich  auf 66,78 Millionen Euro/Tag.
  • Mit den kurativen Kosten aus diesem Bereich wird also die österreichische Wirtschaft mit derzeit  rund € 39 Milliarden/Jahr belastet, Tendenz weiterhin steigend. (OECD, STAT. AUSRIA; Fehlzeitenreport A. Patientenbericht, Primärstudien BD / Gallup Karmasin)
  • 2014 67% aller unselbstständig Tätigen in Deutschland machen nur mehr Dienst nach Vorschrift, weil sie sich von ihrem Unternehmen nicht wertgeschätzt fühlen  (Gallup )
  • OECD weit ist Österreich an drittletzter Stelle bei Prävention                                        (Prof. Aiginger WIFO )
  • OECD weit sind die kurativen Kosten bei psychischen Erkrankungen auf 2.500 Milliarden angestiegen ( OECD Studie 2014 )
  • 2030  werden wir in Österreich 1 Million Pflegebedürftige haben, die 2 Millionen Pfleger benötigen werden, etc........
Die Hadolt Gruppe startet das Projekt
Vor rund einem Jahr startet die Hadolt - Gruppe ein prosperierendes Logistikunternehmen aus der Steiermark, dessen Wägen auf allen Straßen unterwegs sind und für zufriedene Kunden sorgen mit den Business Doctors  das Projekt zur Stress und Burnout Prävention, dass wie die nunmehr abgeschlossene Evaluierung zeigt, mehrschichtige und nachhaltige Erfolge nach sich zog. Zufriedene Kunden, motivierte Mitarbeiter, gesunkene Krankenstände, ein gesundes Wachstum, sowie zahlreiche neue Arbeitsplätze charakterisieren in der nunmehr vorliegenden Evaluierung den Erfolg des Unternehmens, so die Unternehmensleitung,  dieses Projekt, wie auch die Umsetzung mit den Business – Doctors, als wesentlichen Baustein in der so mitarbeiterorientierten Unternehmensgeschichte auf dem Weg  in ein weiteres und gesundes Wachstum, verhältnis- und Verhaltensorientiert fortzusetzen.
Anlässlich der nunmehr vorliegenden und von allen Protagonisten als beispielhaft apostrophierten Ergebnisse der Evaluierung baten wir die Unternehmensleitung, Rolf Hadolt und Thomas Winkler zum Interview.
Die Fortsetzung dieser Erfolgsstory  und das Interview finden Sie in unserem nächsten Blog.
Zahlen Daten und Fakten zu den Themenbereichen, Stress und Burnout Prävention, sowie Prävention als Wirtschaftsfaktor sind kostenfrei unter office@business-doctors.at abzurufen.

Nähere Informationen:

www.hadolt-graz.at

Mittwoch, 18. Januar 2017




Die demografische Entwicklung und deren Einfluss auf die modernen Arbeitswelten

Im Rahmen unserer berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien, haben wir erkannt, wie sich die demografischen Entwicklungen auf unsere modernen Arbeitswelten auswirken. In dem Dialog mit zahlreichen HR – Managern und Partnern folgten wir gerne der Einladung, das im Springerverlag erschienene Buch zu rezensieren.Ich gaube, dass dieses Buch auf keinem HR Manager- Schreibtisch fehlen sollte. Dies ist auch der Anlass, dieses Werk auf unseren Blog zu stellen. Für Fragen stehe ich wie immer gerne zur Verfügung.
Ihr F.K.Daublebsky


12.12.2016
Personal Manager. at

Für Sie gelesen: Demografie Exzellenz | Handlungsmaßnahmen und Best Practices zum demografieorientierten Personalmanagement Hrsg. von Uwe Schirmer
Rezension von F.K.Daublebsky - HR Manager, Marketingleitung Business Doctors


Mit „Demografie Exzellenz“ hat Uwe Schirmer Antworten auf die brennenden Fragen der demografischen Entwicklungen gefunden, die das Potenzial haben, dieses Buch zu dem Standardwerk in diesem Bereich reüssieren zu lassen.

Seit 1960 haben wir in Österreich 50 Prozent der Industriearbeitsplätze und 75 Pro gutzent der landwirtschaftlichen Arbeitsplätze durch Automation eingebüßt. Der Großteil davon wanderte in Dienstleistungssektoren ab. Diese Revolution der Arbeitswelten spielt sich Tag für Tag mit zunehmender Geschwindigkeit ab und stellt die Wirtschaft wie auch die Politik vor neue und große Herausforderungen. 


Dies lässt vermuten, dass Belastungen, wie Arbeiten bis zum Umfallen, der Vergangenheit angehören. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Die psychischen Belastungen nehmen zu und damit auch die Kosten. Dazu einige Schlüsselzahlen: Die kurativen Kosten für psychisch Erkrankte belaufen sich in der EU auf 796 Milliarden Euro pro Jahr, in der OECD schlagen die Kosten mit 2.500 Milliarden Dollar zu Buche, die Leistungseinbußen bedingt durch psychische Belastungen belaufen sich in Deutschland laut HWWI Studie auf rund 364 Milliarden Euro pro Jahr, 67 Prozent aller unselbstständig Beschäftigten machen laut Gallup-Studie von 2014 nur mehr Dienst nach Vorschrift, weil sie sich von ihren Unternehmungen nicht wertgeschätzt fühlen. Damit sinkt auch die globale Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet bis dato gesunde Arbeitsplätze. Hier ist nunmehr der HR-Manager gefordert, gesunde und generationengerechte Arbeitswelten zu forcieren. Genau hier gibt ihm Uwe Schirmer mit „Demografie Exzellenz“ ein unverzichtbares Werkzeug in die Hand und schließt damit eine zwischenzeitlich stets größer gewordene Bedarfslücke.
Vielfach schrecken Praktiker vor wissenschaftlich fundierten Sachbüchern aus Angst vor einer sehr theoretischen, mit fremdsprachlichen Termini aufgeblähten Sprache zurück. Hier ist es jedoch gelungen, theoretisch scheinende Passagen in ein verständliches Wording zu gießen. Dieses Buch liest sich nahezu wie ein spannender Krimi. Darüber hinaus hat es durch seine zahlreichen Tabellen und Diagramme den Charakter eines Nachschlagwerks. Die ausführlichen Best- Practice-Beispiele runden das Gesamtwerk ab und geben Entscheidungssicherheit auf dem Weg in moderne, gesunde und generationengerechte Arbeitswelten.
Fazit: Ein Buch, das in keiner Führungsetage fehlen sollte. Als einzig stiefmütterlich behandelter Aspekt sei hier die zu geringe Auseinandersetzung mit psychischen Belastungen und Wertschätzung am Arbeitsplatz angemerkt. Wir dürfen aber hoffen, dass sich Uwe Schirmer in seinem nächsten Werk, auf das ich mich schon freue, mit derselben Exzellenz auseinandersetzen wird.


Leseprobe
Die Herausforderungen des demografischen Wandels erfordern ein geplantes und ganzheitliches Vorgehen im betrieblichen Personalmanagement. Ausgangspunkt für ein aufeinander abgestimmtes Handlungsprogramm sind fundierte Analysen zu aktuell vorhandenen Personalinstrumenten, zur Altersstruktur, zur strategischen Integration des Themas und zur Unternehmenskultur in den jeweiligen Unternehmen. Darauf aufbauend sind in einem Workshop unter Beteiligung der betrieblichen Stakeholder-Gruppen die wesentlichen Handlungsfelder für ein integriertes Demografiemanagement zu bestimmen, um diese anschließend in Teilprojekten systematisch zu erarbeiten. Wichtig ist dabei, allen Belegschaftsgruppen, ausgehend von den Arbeitnehmern über die Führungskräfte und die Geschäftsführung bis hin zum betrieblichen Sozialpartner von Beginn an zu beteiligen, um mögliche Wiederstände oder Vorbehalte gegenüber dem Thema zu überwinden. Die endgültige Implementierung des Demografiemanagements ist durch eine Kommunikations- und Informationskampagne zu unterstützen. Ein prozessbegleitendes und ergebnisorientiertes Projektcontrolling helfen, die eingeführten Maßnahmen fortlaufend zu optimierend.