Samstag, 9. Februar 2019



Wollen Sie ein Pflegefall werden?

Die Menschen beten zu Gott er möge Wunder wirken, sind jedoch selber nicht bereit, auch nur einen Schritt in Selbstverantwortung hin zur Prävention zu setzen. Ich will Ihnen heute das Thema in seiner Breite anreißen. Wo die eigentlichen Probleme liegen, und wie wir eigentlich schändlich mit unserer Gesundheit umgehen.
Vielfach aus Ignoranz, aber doch allzu häufig aus Orientierungslosigkeit. Das Pflegethema wird zurzeit breit ausgewälzt und in den Medien diskutiert. Aber leider, wie allzu oft, geht es um Verwaltung, statt um Gestaltung und wie so oft landen wir beim Stillstand. Nachfolgend schauen wir uns kurz die Rahmenbedingungen und die Ausgangssituation an. In der nächsten Ausgabe wollen wir Ihnen dann praktische Hilfestellungen zur Prävention, zur Vermeidung in die Pflegesituation zu kommen geben. Aber auch Anregungen geben, wie Sie zu Zuschüssen kommen können.

Die Retrospektivisten

Die Stillstands-Optimierer, jene also, die in Starre, Schock oder als Pfründeverwalter im Jetzt verharren, leben davon, nicht nach vorne, sondern nur zurückzublicken. Das aber bringt Niemanden und Nichts weiter, erklärte schon Ovid in seinem  Werk „ Das Goldenes Zeitalter“.
Es ist absolut nichts Neues, aber in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen bedenklich.

Neues Denken schafft neue Chancen!

Wie es nicht funktioniert, wissen wir. Darum sollten wir endlich damit aufhören, diese Ansicht zu unserer Denkmaxime zu erheben. Viel mehr sollten wir die scheinbar täglich knapper werdende Zeit, nicht dafür verwenden, Wochen, Monate und auch Jahre zu überlegen, warum etwas nicht geht. Besser wäre dieselbe Zeit, zumindest aber einen Teil davon, dafür aufzuwenden darüber nachzudenken, wie es besser funktionieren könnte!
Retrospektivisten, also Rückblickende, sind Rückständige und Stillstandbewahrer. Sie sind zumindest mitverantwortlich dafür, dass sich Vieles in Schockstarre verhält und nicht weiter entwickelt. Wie man sämtlichen nationalen und internationalen Kennziffern entnehmen kann, entwickelt sich Vieles zurück. Dies ist für den erfolgreichen Wohlstands- und Wohlfahrtsstaat Österreich leider bedauerlich.

Eine neue Armut greift um sich und Ängste prägen den Alltag. Betroffen sind vor allem jene, die ohnedies schon an dem unteren Ende der sozialen Wohlfahrts- und Wohlstandskala angelangt sind. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem hart erarbeiteten sozialen Status, führen zu erhöhter psychischer Belastung.

Die psychischen Belastungen 

Eine schleichende Urbanisierungswelle schafft ein neues modernes Proletariat ohne Visionen und Zukunftsaussichten. Insbesondere ist unsere Jugend zunehmend perspektivenlos.
Die Zunahme der daraus resultierenden psychischen Belastungen zieht eine täglich ansteigende Zahl an Krankenständen bis zum Burnout nach sich. Am Ende sind Sie dann das geworden, was Sie niemals wollten „Ein Pflegefall“ und gerade in diesem Bereich rollt ein Kostentsunami auf uns zu. Pflege wird zunehmend unfinanzierbar, oder?

Information Prävention statt Rehabilitation

Dieser dynamisch beschleunigende Negativtrend trägt dazu bei, dass die Kosten und Leistungseinbußen permanent und exorbitant steigen. Laut einer soeben erschienen OECD Studie sind wir in Österreich bei täglich 66,78 Mio. € an Leistungseinbußen angelangt.
Wie Sie sehen gibt es ausreichend Sparpotentiale und Gemeinden bis hin zum pflegenden Angehörigen sind leicht zu finanzieren. Man muss nur neue Wege gehen und darf sich den mehr als vielfältigen Möglichkeiten nicht versperren.

Nur neues Denken schafft neue Chancen!
Überdenken wir doch die Pflegedebatte neu. Wer nicht krank ist wird nicht zum Pflegefall. Mehr dazu im nächsten Gsund bleiben.

Mit den besten Wünschen
Ihr
F.K.Daublebsky

Montag, 21. Januar 2019



Neues Denken
Schafft neue Chancen

Die Retrospektivisten

Die Stillstands-Optimierer, jene also, die in Starre, Schock oder als Pfründeverwalter im Jetzt verharren, leben davon, nicht nach vorne, sondern nur zurückzublicken. Das aber bringt Niemanden und Nichts weiter, erklärte schon Ovid im Werk „Goldenes Zeitalter“.
Es ist absolut nichts Neues, aber in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen bedenklich.
Neues Denken schafft neue Chancen!
Wie es nicht funktioniert, wissen wir. Darum sollten wir endlich damit aufhören, diese Ansicht zu unserer Denkmaxime zu erheben. Viel mehr sollten wir die scheinbar täglich knapper werdende Zeit, nicht dafür verwenden, Wochen, Monate und auch Jahre zu überlegen, warum etwas nicht geht. Besser wäre dieselbe Zeit, zumindest aber einen Teil davon, dafür aufzuwenden darüber nachzudenken, wie es besser funktionieren könnte!
Retrospektivisten, also Rückblickende, sind Rückständige und Stillstandbewahrer. Sie sind zumindest mitverantwortlich dafür, dass sich Vieles in Schockstarre verhält und nicht weiter entwickelt. Wie man sämtlichen nationalen und internationalen Kennziffern entnehmen kann, entwickelt sich Vieles zurück. Dies ist für den erfolgreichen Wohlstands- und Wohlfahrtsstaat Österreich leider bedauerlich.

Eine neue Armut greift um sich und Ängste prägen den Alltag. Betroffen sind vor allem jene, die ohnedies schon an dem unteren Ende der sozialen Wohlfahrts- und Wohlstandskala angelangt sind. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem hart erarbeiteten sozialen Status, führen zu erhöhter psychischer Belastung.

Eine schleichende Urbanisierungswelle schafft ein neues modernes Proletariat ohne Visionen und Zukunftsaussichten. Insbesondere ist unsere Jugend zunehmend perspektivenlos. Ständig wachsende „VerteilungsUNgerechtigkeit“ trägt das Ihre zu dieser explosiv gefährlichen Entwicklung bei. Dies zeigt uns zeitgeschichtlich das Jahr 1920 auf, worin eine vergleichbare Entwicklung am „Schwarzen Freitag“ seinen negativen Höhepunkt gefunden hat.

Die Zunahme der daraus resultierenden psychischen Belastungen zieht eine täglich ansteigende Zahl an Krankenständen bis zum Burnout nach sich. Dieser dynamisch beschleunigende Negativtrend trägt dazu bei, dass die Kosten und Leistungseinbußen permanent und exorbitant steigen. Laut einer soeben erschienen OECD Studie sind wir in Österreich bei täglich 66,78 Mio. € an Leistungseinbußen angelangt.

Trotz all dieser fundierten Zahlen scheint es, dass wir lern- und beratungsresistent sind. Ungeachtet dieser erschreckenden Entwicklung verharren wir bewegungslos und blicken angstvoll zurück. Mit Rezepten, die vielleicht vor 40 Jahren erfolgreich waren, versuchen wir dilettantisch daran etwas zu ändern. Diese nutzlosen Alibi-Aktionen entlarven uns als nachhaltige Stillstandsoptimierer und Reformverweigerer.
Wir sollten endlich aufwachen und neue Konzepte erarbeiten, die der rasanten Entwicklung angepasst sind. Sonst nehmen wir uns die letzten Chancen, um weiterhin im Konzert der erfolgreichen und wohlhabenden Nationen mitspielen zu können.

Um im globalen Wettbewerb nachhaltig präsent zu sein, müssen wir zeitadäquat gute Rahmenbedingungen schaffen, damit wir diese unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen können. Diese Bedingungen sollten zumindest dem gleichen Standard, wie wir ihn „noch“ heute haben, entsprechen.

Nur neues Denken schafft neue Chancen!
Überdenken wir doch die Pflegedebatte neu. Wer nicht krank ist wird nicht zum Pflegefall. Mehr dazu im nächste Blog


Mit den besten Wünschen

Ihr

F.K.Daublebsky

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
Wielandgasse 18, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.
http://www.business-doctors.at/symposium
http://burnout-business-doctors.blogspot.co.at/
www.smarter-eating.com
https://youtu.be/TWtKJPJ81Dw Clip - Review Symposium 2017 - absolut sehenswert und informativ             
http://www.business-doctors-symposium.at/ Die Infopage zum 6. Symposium – nützen Sie den Link zur Review
https://youtu.be/vwftEDCrU4k?t=8    Link zu Infoclip PK  zum Symposium

Mittwoch, 26. Dezember 2018



Weihnachten -  eine kleine Anleitung zur Zufriedenheit durch Achtsamkeit

Eine Zeit der Besinnung, der Kommunikation, des Miteinander. Achtsame und gewaltfreie Kommunikation, das besinnen auf Wertschätzung, ein Ausbruch aus dem Ghetto des Konsumterrors, dem monotonen Stakkato der Superangebote, dem Bonuswahnsinn, in dem der eigentliche Sinn des Festes verloren ging. Brich aus dem Trott aus und tu Deiner Seele etwas Gutes, sei achtsam.

Money makes the world go round, oder?

Money makes the world go round oder gibt es da noch etwas? Sollte nicht die Idee und nicht der monetäre Wert eines Geschenkes im Vordergrund stehen, insbesondere in der Betrachtung, dass wir ohnehin nahezu alles haben und zum Beispiel bereits mit dem 6. Smartphone, das – man denkt, man glaubt es kaum – auch zum Telefonieren da ist? Eine Anmerkung am Rande: In einer jedoch geistig und werthaltig verkümmerten Überflussgesellschaft in der wir leben.

Achtsames Schenken kommt vergoldet zurück

Achtsamkeit auch und besonders beim Geschenkekauf ist gefragt. Will ich eine Freude bereiten oder will ich zeigen, wie toll ich bin, weil ich mir teuren „Müll“ leisten kann? Denken wir doch einmal nach, was wir um wieviel gekauft oder bekommen haben, das dann auf Nimmerwiedersehen  im Keller und in weiterer Folge, nicht allzu selten in der Originalverpackung im Müll gelandet ist.

Back to the roots – Gesunde Lebensmittel  einkaufen erlaubt gesundes Schlemmen

Achtsam, überlegt und ethisch vertretbar einzukaufen empfiehlt Gerhard Maier, Gründer und CEO von Green Market, dem Netzwerk von fairen Produkten und Dienstleistungen. Die Produkte und Dienstleistungen von Green Market haben einen hohen ethischen Standard zu erfüllen, bevor sie in das Netztwerk aufgenommen werden. Hier handelt es sich um Produkte, die biologisch einwandfrei sein müssen, die heimische Produktion stärken und gesunde Arbeitsplätze schaffen und nachhaltig unabhängig von Diktaten der Großkonzerne halten.

Kaufen Sie also achtsam bei uns ein und lassen Sie es sich und Ihrer Familie gut schmecken. Genießen Sie die Tage dieses Familienfestes in Ruhe und Achtsamkeit.

Mit den besten Wünschen auf für ein gutes und gesundes neues Jahr

Ihr F. K. Daublebsky

Freitag, 30. November 2018



Das 6. Symposium wurde zu einem Riesenerfolg - eine Nachlese

Nach dem Symposium ist vor dem Symposium, sagen die Business Doctors, haben die Vorbereitungen und Planungen für das nächste Symposium bereits aufgenommen, nachdem die Review fertig gestellt wurde.
Das 6. Symposium in Bruck an der Mur wurde ein großer Erfolg. Vor einem vollen Auditorium gingen die hochkarätigen Vorträge aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik auf die Kern Themen "" Digitalisierung und künstliche Intelligenz "" in höchster Qualität ein.
Tolle Vortragende von dem Sozialministerium angefangen bis hin zu den Hochschulen Kapfenberg, Leoben und Pinkafeld haben sich für weitere Kooperation eingebracht. Die Organisatoren der Business Doctors sehen den Erfolg natürlich als Herausforderung für das nächste Jahr. Im Herbst 2019/Frühjahr 2020 wird, wie jetzt bereits geplant, dies wieder in Bruck an der Mur unter Teilnahme der Hochschulen, Wirtschaft aber auch weiter unter Einbindung von EU - Institutionen stattfinden. 
Bruck an der Mur wie auch die Region soll zum europaweit strahlenden Leuchtturm dieser Thematik, so der Plan des Bürgermeister von Bruck und damit zum Kompetenz-Zentrum ausgebaut werden. 
Die Vorträge sind im Rahmen der Rewiew 2018 ab sofort unter dem Link www.business-doctors-symposium.at  zu finden und zu downloaden.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende
Herzlichst
Ihr
F.K.Daublebsky

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
Wielandgasse 18, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen
http://www.business-doctors.at/symposium
www.smarter-eating.com
https://youtu.be/TWtKJPJ81Dw Clip - Review Symposium 2017 - absolut sehenswert und informativ             
http://www.business-doctors-symposium.at/ Die Infopage zum 6. Symposium
https://youtu.be/vwftEDCrU4k?t=8 Link zu Infoclip PK  zum Symposium

Sonntag, 11. November 2018



Das Symposium bietet Antworten

Das 6. Symposium bietet Antworten zu den täglich breiter werdenden  Themenfeldern  Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, ständig steigenden psychischen Belastungen und daraus resultierend täglich steigenden Kosten,  wie diese einzudämmen sind und mit präventiven Maßnahmen, wie dem Marketingfaktor Gesundheit, gegenzusteuern ist.

10 Gründe dabei zu sein
1.    Zunehmende psychische Belastungen trotz Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Das Symposium zeigt „state oft he Art“ auf , was hier aus dem Ruder läuft.
2.    Fachlich aufbereitete Informationen für Personalisten,
Unternehmer, Führungskräfte und Interessierte
3.    Hochkarätige Vortragende aus Politik, Wirtschaft und
Wissenschaft
4. Der „Marketingfaktor Gesundheit“ zeigt auf wie man zu Liquiditätssteigerung, verbesserter Wettbewerbsfähigkeit mit gesunden und motivierten Mitarbeitern kommt. Gesund bleiben, versus gesund werden.
5.    Best Practice Beispiele von erfolgreichen Umsetzern zeigen auf, wie man mit visionären und erfolgreichen Konzepten, weit über den Tellerrand hinaus mit gesunden und motivierten Mitarbeitern, Liquidität, Wettbewerbsfähigkeit und Wertschöpfung ohne hohes Investment steigern kann.
6.    Präsentation von Strategien für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten im Kontext zu Digitalisierung und künstlicher Intelligenz. Wertschätzung und ihre Rolle in den Digitalisierten Arbeitswelten.
7. Wird die Digitalisierung und die Künstliche Intelligenz zum Jobkiller, oder zum Job-Develloper?
8.    Wie wird die Entwicklung der Arbeitswelten, angesichts dieser dynamisch veränderten Rahmenbedingungen sein
9.    Wie steht die nationale und internationale Politik zu diesen rasant, revolutionären Entwicklungen. Sieht sie schon visionär nach Vorne, oder übt sie sich nach, wie vor in Retrospektiven.
10. Neues Denken schafft neue Chancen, Ausblicke und Tipps von den Besten für die Besten, um auch morgen noch mit dabei zu sein. Jeder Teilnehmer erhält im Rahmen des Symposiums einen Gutschein zur Errechnung seiner Einsparungspotentiale.

Das 6. Symposium vom 13. Bis 14, November in Bruck an der Mur
das 6, Symposium im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten,setzt sich mit  dem brandaktuellen Themen der Wirtschaft, der Digitalisierung und der künstlichen Intelligenz,auch in Hinblick auf Gesundheit und psychische Belastungen, auseinander.

Hier zur Information der Link zu der Symposiums -  Landingpage :

Symposium Bruck an der Mur
https://youtu.be/vwftEDCrU4k?t=8    Link zu Infoclip PK  zum Symposium

Dienstag, 6. November 2018



6. Symposium im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten.

Am 13. und 14. November findet in Bruck das 6. Symposium zum Thema Arbeit und Gesundheit im Rahmen des Themenfeldes Digitalisierung & Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen, statt.

Digitalisierung und künstliche Intelligenz sollten – dem Sinn der Erfindung nach – unsere Arbeitswelt smarter machen, Prozesse vereinfachen, Abläufe optimieren und uns nachhaltig entlasten. Doch tut sie das wirklich? Oder stresst uns diese moderne Form zu arbeiten noch mehr als sie uns eigentlich hilft? Laut Experten laufen immer mehr Menschen Gefahr, durch zunehmenden Stress und Belastung in die digitale Burnoutfalle zu stolpern. "Digitalisierung richtig eingesetzt kann entlasten, ist jedoch derzeit dazu angetan, uns in weiterer Folge psychisch zu belasten und zunehmenden Stress zu verursachen", bringt es Franz K. Daublebsky von den Business Doctors auf den Punkt. Eine Zunahme der Krankenstände und steigende Kosten sind die Folge.

Sorgsamer Umgang
Wie man mit dem Thema Digitalisierung sorgsam umgehen kann, wie wir uns vor zu hoher Belastung schützen können und ob künstliche Intelligenz mehr Fluch oder Segen speziell für unsere Gesundheit bedeuten, damit beschäftigt sich ein Symposium, das am 13. und 14. November im Hotel Landskron in Bruck im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten über die Bühne geht. Organisiert wird die Veranstaltung von den so genannten "Business Doctors". Die Business Doctors kommen vom klassischen Marketing und Advertising und haben sich mit der im deutschen Sprachraum größten Stress-, Burnout- und Arbeitsbelastungsstudie in den Bereichen Gesundheits- und Präventionsmarketing einen Namen gemacht und insbesondere mit ihren Strategien zur Prävention als Wirtschaftsfaktor überzeugt.

Vorträge und Workshops
Aufgebaut ist das Symposium auf Vorträgen von Experten aus verschiensten Bereichen (genaue Informationen dazu gibts auf der Homepage www.business-doctors-symposium.at) sowie auf Workshops und der Vorführung von Best Practice-Beispielen. "Wir sind sehr stolz, dass dieses Symposium heuer in Bruck stattfindet, zumal sich Bruck mit dem Landeskrankenhaus und der Ambulanten Reha immer mehr als Gesundheitszentrum der Region etabliert. Ich denke, das Thema Gesundheit ist eine zukunftsweisende Thematik und die Stadt Bruck hat hier in gewisser Form einen Bildungsauftrag zu erfüllen", so Vizebürgermeisterin Susanne Kaltenegger.

Eröffnung
Eröffnet wird das Symposium am 13. November durch Bürgermeister Peter Koch und Wirtschaftskammer-Präsident Josef Herk. Es findet heuer bereits zum sechsten Mal statt und ist für jedermann zugänglich. Die Kosten für die Teilnahme an beiden Tagen betragen 590 Euro, gerechnet wird mit rund 100 Teilnehmern. Anmeldungen sind direkt auf der Homepage der Business Doctors möglich. www.business-doctors-symposium.at

hier der Link zum Info - Clip:  https://youtu.be/vwftEDCrU4k?t=8

Mittwoch, 24. Oktober 2018



Killing me softely und spiel mir das Lied vom Tod

Digitalisierung und künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen – Belastung oder Entlastung. Das sind die Schwerpunkte des 6. Symposiums, das vom 13. - 14. November 2018 im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten unter dem Titel „Modern Times 4.0“ mit oben genannten Themen Digitalisierung und künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen – gesund bleiben, eine Herausforderung für die Wirtschaft, erarbeitet werden. Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, der Welt der Digitalisierung und der internationalen Kommunikation wie auch den Experten aus Medizin, Development von künstlicher Intelligenz werden den geneigten Teilnehmer auf den letzten Stand der Entwicklungen führen und in dem zweiten Teil im Rahmen von Workshops und Best Practice Beispielen heranführen.

Microsoft – Vorreiter und Visionär beim digitalen Lernen

Als besonders innovativ, visionär und mehr als zeitgemäß ist es uns gelungen, mit Microsoft in die Welt des digitalen Lernens einzutauchen und insbesondere  für Lehrer, Schuldirektoren und Bildungseinrichtungen mit dem Learning Hub, wie auch dem digitalen Klassenzimmer und dem digitalen Hörsaal die neuen Wege des Unterrichts aufzuzeigen.
Hier wird auch laut darüber nachgedacht und erarbeitet, wie wir unsere Kinder zu einem sorgfältigen Umgang mit Smartphone, Tablet und Laptop animieren können, damit sie nicht in die digitale Burnoutfalle stolpern. 

Ein Erschütterndes Beispiel dazu:

Es gibt in Österreich bereits über 180.000 Internet-Junkies, die sehr schwer von ihrer Sucht zu heilen sind. Parallel dazu mussten wir 2015 in Österreich 690.000 Euro für den Ankauf von Antidepressiva ausgeben, die an Kinder zwischen 6 und 18 Jahren verschrieben wurden. Auch hier stellen wir fest, dass wir, wenn wir nicht aufpassen und präventive Maßnahmen setzten, unsere Kinder und uns selbst langsam durch unverzeihliche Ignoranz in das  digitale Burnout und  in weiterer Folge durch Stress und psychische Belastungen, in den Tod, wie zum Beispiel Krebs, Herzinfarkt und  Gehirnschlag führen. Das Ende als tragischer Pflegefall zu enden, nimmt bereits erschreckende Ausmaße an. Achtsamkeit uns und unseren Kindern gegenüber ist ein Gebot der Stunde.

Digitalisierung und Ängste

Schürt Digitalisierung zu recht Ängste, oder ist es die Unsicherheit, mit der Digitalisierung umzugehen, die uns Angst macht, oder aber ist es das Unwissen über die Möglichkeiten, diese richtig einzusetzen? Digitalisierung richtig eingesetzt, kann entlasten, ist jedoch derzeit dazu angetan, uns in weiterer Folge psychisch zu belasten und zunehmenden Stress zu verursachen. Wenn wir, insbesondere auch der KMU und der Kleinstunternehmer dieses exorbitante Problem aufgrund von mangelnder Information und zu knappen Zeitressourcen die Digitalisierung nicht markt- und ertragsorientiert einsetzen, wachsen die Kosten. Leidtragende sind Kinder und Familien, da deren Jobs in Gefahr sind. All zu oft werden die Unternehmer hier von Consultern überberaten und nicht marktorientiert gecoacht. Das Ergebnis davon heißt eine exorbitante Zunahme von Kosten und psychischen Belastungen, die wieder zu unerfreulichen und unerquicklichen Krankheitsbildern führen können.

Kinderdemo in Hamburg

Angefangen von dem nicht kontrollierten Umgang mit den digitalen Helfern im Kinderzimmer und zu Hause zeichnen sich gesundheitlich desaströse Entwicklungen ab. Als erschreckendes Beispiel sei hier die Demonstration von 7jährigen Kindern in Hamburg erwähnt, die von ihren Eltern forderten, mit ihnen und nicht nur mehr mit dem Handy zu kommunizieren.

Von dem Kommunikationshype zum Kommunikationskiller

Vom Smartphone und einfachem Telefonieren zum digitalen Burnout ist es nur ein kurzer Weg. In den normalen Lebensrythmus zurückzukehren wird von Tag zu Tag schwieriger und die Aussage „Killing me softely und spiel mir das Lied vom Tod“ wird zur traurigen Realität. Unsere Ärzte werden sich im Rahmen des 6. Symposiums auch hier insbesondere dieser in den Industriestaaten überhand nehmenden Problematik widmen und Auswegszenarien aufzeigen.

Achtsamkeit

Achtsamkeit ist ein kleiner aber wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Wir stehen vor Allerheiligen und bereiten uns vor, unsere Gräber zu schmücken und der Tod hält auch Einzug in unsere Gedanken. Er zwingt uns, über unsere Kinder, deren Wohlbefinden und unsere Verantwortung ihnen gegenüber nachzudenken.
Wir werden in unserem dritten Teil „Digitalisierung und künstliche Intelligenz“ wie auch die damit integrativ einhergehende Gesundheitsvorsorge eingehen.

Und noch eins – Alexa

Smarter Living klingt schön, muss es aber nicht sein. Alexa könnte vielleicht entlasten. Gesund leben müssen Sie und Ihre Kinder jedoch selbst, denn Alexa geht nicht auf den Schöckl damit Sie Ihre Kilos verlieren.

Ich rate jedem, der ignorant der Prävention gegenübersteht, in das LKH auf die Onkologie-Stationen für Erwachsene und Kinder zu gehen. Spätestens dann drängt sich ganz klar die fatale Entwicklung und damit die Überlegung auf: „Kille ich mich oder meine Kinder langsam, oder tu ich endlich etwas dagegen.
Wir konnten für Sie für das 6. Symposium einen Preisnachlass von 50% erwirken, nuten Sie diese Chance.

Auf Wiedersehen am 13. November in Bruck, oder in weiterer Folge, was wir Ihnen natürlich nicht wünschen, im LKH.

Ihr

F.K.Daublebsky