Dienstag, 28. April 2020




Die Coronakrise , soziale und psychische Belastungen
Bedrohungen mit denen wir schwer zu Rande kommen.

Die soziale Isolation, gepaart mit  körperlichen, wie auch sozialen und, auch auf Grund der wirtschaftlichen Ungewissheit hervorgerufenen Ängsten führt zu erhöhten psychischen Belastungen, mit denen wir, je länger der Zustand der Isolation andauert, schwerer zu Rande kommen.
Quer durch alle Medien verursachen tägliche Berichte über die Zunahme an psychischen Belastungen, eine sich immer schneller drehende Spirale der Ängste und der Unsicherheiten. Gewissheit über den eigenen Zustand kann hier sehr hilfreich sein.

Check Deinen Stresslevel
Wir haben hier  zum Selbsttest, in Kooperation mit den Business Doctors , den SBOC
( STRESS und BURNOUTCHECK ) beigelegt. Verwende einfach den QR – Code  und checke Deinen Stresslevel.
Der Test, ausgezeichnet mit dem deutschen Mittelstandspreis, ist absolut anonym
und nur Dir zugänglich.
Wenn Du siehst, dass Deine Belastung über 50 Punkte geht, ist es Zeit, etwas zu unternehmen
Angefangen von dem Infopaper mit Checklist  über zahlreichen Tipps, einem Stresstelefon bis zu einem kurzen Webinar, oder auch einem Infovideo kann Dir alles zur Verfügung gestellt werden.
Kontakt:
·        Mail daublebsky@business-doctors.at
·        Tel 0664 101 23 33



Save the Date 29. -30. Oktober 2020,  8. Symposium
im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten mit dem Titel,
„Algorithmen zum Erfolg, Liquidität, Resilienz, Prävention und Wettbewerbsfähigkeit“.


Donnerstag, 2. April 2020



Algorithmen zum Erfolg 
Liquidität, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit

Wege zur Liquidität, Stressresilienz und zur globalen  Wettbewerbsfähigkeit sind die Schwerpunkte des   8. Symposiums.

Gerade nach der rezessiven Wirtschaftslage, bedingt durch die Corona – Katastrophe, braucht der Unternehmer Liquidität, um wettbewerbsfähig zu werden, Bzw. zu bleiben, gesunde und  motovierte Mitarbeiter, um auch weiterhin  Arbeitsplätze zu halten.
Dieses Symposium, das sich  im Rahmen des europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten, in diesem Jahr besonders den neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen widmet und der wiederzuerlangenden Liquidität der Betriebe und damit auch der Einzelnen widmet, baut auf den 4 Säulen Digitalisierung, Wirtschaft Klima und Gesundheit auf.
KI - Künstlicher Intelligenz, wird heute mehr denn je  Wettbewerbsfähigkeit unterstützen und helfen mit den internationalen Entwicklungen mitzugestalten.

Top Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft,  Forschung und Kultur werden neue Wege aufzeigen, die Ihre Liquidität mit  Algorithmen und KI erfolgreich weiterentwickelt und mit den neuesten Strategien Ihr Ziele Realität werden lässt. Die Chance den Anschluss an internationale Entwicklungen nicht zu verlieren wird hier in zahlreichen Referaten und Best Practice Beispielen aufgeführt.
Ein Querschnitt der Referenten:
Mag Dr. Hargassner- Delpos BMASK Vorsitzende  des Ausschusses für die EU Sozial und Arbeitsminister, Dr W. Schinagl, IT Experte der WKO, DR. Dr. Mag. Gerhard Lechner Prof. für Finanzwirtschaft an der FH Joanneum. Mag Ing. Theodor Zus. Projektleiter FA Convista,  FA  DI Hermann Erlach CTO Microsoft.
Anfragen richten Sie bitte an
daublebsky@business-doctors.at Tel 0664 101 23 33

Sonntag, 9. Februar 2020



Digitale Sprachlosigkeit
Der Österreicher neigt mit Freude und Enthusiasmus dazu „ nicht schuld zu sein und  somit alle Anderen für
alles und jedes das ihm nicht in den Kram passt verantwortlich zu machen. Ganz leicht und absolut naheliegend ist es den Betrieb für zunehmenden Stress, und psychische Belastungen verantwortlich zu machen. Selbstverantwortung, Selbstwertschätzung, und negativen Entwicklungen gegenzusteuern kommt immer weniger in den Sinn.
Ein Schuldiger ist schnell gefunden und damit hat sich die Sache. Der Betrieb der Arbeitsplatz sind die Verursacher meines negativen Feelings. An Ernährung, Bewegung und gesundes Schlafen wird leider nur allzu häufig zu Sylvester gedacht. Da werden auch die guten Vorsätze gefasst. Der und die Schuldigen sind gefunden und bis zum Ende des Jahres bleiben von 69% der guten Vorsätze nur 6-8% übrig. Der Schuldige hat dafür zu sorgen dass es einem besser geht. Dass ich zwischenzeitlich aber nicht mehr mit  meiner Familie, meinen Freunden und meinem Betriebskollegen spreche, sondern mich täglich mit  meinem sprachlosen Kommunikationspartnern, den stummen Bildschirmen bis zu 6,7 Stunden auseinandersetze fällt gar nicht mehr auf. Bestenfalls wende ich mich „ mit ein paar freundlichen Worten“ an Alexa und sage was ich benötige und brauche. Dies tue ich leider schon lange nicht mehr mit meiner Familie, mit meinem Partner. Ich merke also nicht, dass nicht nur der Betrieb schuld an meiner Unzufriedenheit, an meiner Unausgeglichenheit und an meinen seelischen Schmerzen ist.

Nicht nur die Arbeit ist schuld


Laut Statistik Austria und auch diversen Studien, wie den Studien der Business Doctors leiden täglich mehr Personen an psychischen Belastungen. Bis zu 1.500 000 Österreicher sind im Burnoutrisiko. Tendenz ist täglich steigend. Digitalisierung sollte eigentlich entlasten und uns den Druck von  Seele Geist und Körper nehmen. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Trübes Wetter, die dumpfe Zeit des Winters lasten noch schwerer auf unserem Gemüt. So gerne würden wir mit unseren Lieben Sprechen, doch wir haben es verlernt. Das Handy, das Tablet, das Notbook und der PC haben die Kommunikation übernommen.
Zumindest 84 Mal am Tag schauen die Österreicher auf  ihre Bildschirme. Lesen Mails, posten mit Begeisterung unsäglich viel Müll über verschiedenste Plattformen, bleiben dabei jedoch mutterseelen alleine und sprachlos. Die digitale Sprachlosigkeit, hat uns zunehmend sprachlos gemacht. Selbst mit Partnern sprechen wir kaum mehr. Eine Studie besagt dass die Österreicher sich mit Ihren Partnern nur mehr bis zu 1,2 Stunden pro Woche unterhalten. Die restliche Zeit wird das Handy vergewaltigt und herangezugen.
Allzu gerne würden wir uns wieder mit unserer Frau, unserem Mann, Freunden, Kindern, etc. unterhalten. Gerne würden wir uns von einer geliebten Stimme in die Anfänge unserer Liebe entführen lassen. Ihr fehlt seine Stimme, die Geborgenheit und Sicherheit gibt, die sie einhüllt in einen Mantel des Vertrauens, die sie streichelt, die eine Berührung ist nach der sie sich sehnt
eine Umarmung mit sanften Worten, die Übereinstimmung zeigen und die Geborgenheit signalisieren.
 
Sei tapfer und lege, wenn Du Deine Geliebten siehst das Handy aus der Hand und beginne ganz einfach zu reden.


Werde wieder Du selbst

Suche den Weg zu Dir und Deiner inneren Ruhe,
höre die Bäume, wie sie miteinander sprechen,
höre auf die Stimmen des Waldes
Schau hin auf die Ameise, die eine Tannennadel, die sie auf den riesigen Ameisenhaufen schleppt und Du wirst Dich in Dir finden und Deine Kraft erkennen.
Rieche den Duft des Waldes, der Sonne und aller Blüten und Pflanzen,
Deine Welten verwandeln sich ins Bunt
Höre auf das Rauschen der Blätter und Deine inneren Stimmen werden zur Symphonie. Schau nach vorne mach Dich frei denk an das Schöne vor Dir und lass das Unangenehme im Läte, dem Fluss des Vergessens davonschwimmen. Nimm Dir dann ein Herz, lege das Handy weg und lerne wieder zu sprechen und Du wirst merken, wie schön Deine Beziehung ist.
Dies kannst aber nur Du alleine, also fang an, dann ist Dein Frühling schon vor der Türe.

Tu es einfach

 F.K.Daublebsky

Sonntag, 29. Dezember 2019



Weihnachten ist nun vorbei, der Stress ist geblieben.

Wie wir in unserem letzten Betrag aufgezeigt haben sind wir, bzw. ein Großteil von uns nun in
Phase 3, dem postweihnachtliche Stress, der den Weihnachtsstress nicht selten übertrifft.
Sehen wir uns doch einmal aus den Augen der Spezialisten (A. Gutkauf) an, was da mit unserem Körper geschieht. Aber auch hier haben wir die Chance mit guten Konzepten gegenzusteuern. Wichtig ist hier vor allem konsequentes Vorgehen.

Am Gas und zugleich auf der Bremse
Was unaufgelöster Stress im Körper bewirkt.

Die Stressreaktion umfasst komplexe intelligente Vorgänge im Körper, in der Wahrnehmung und in der Psyche.
Ausgelöst wird das alles vom autonomen Nervensystem, das aus zwei antagonistisch agierenden Nerven besteht, dem Sympathikus, der diese Vorgänge steuert und dem Parasympathikus, der für Reparatur, Wachstum und Regeneration zuständig ist.

Bedrohungen

Bei einer akuten Bedrohung werden Hormone (Adrenalin) ausgeschüttet, Energie von allen nicht überlebensnotwendigen Systemen abgezogen, Muskeln und Gewebe spannen sich an, Zucker wird in den Blutkreislauf entlassen, denn er gibt schnell Energie her, das Herz schlägt schneller und die Umgebung wird auf Bedrohungen untersucht, unter Ausschluss aller nicht relevanten
Faktoren. Das alles unter Berücksichtigung des Zeitfaktors. Alles ist auf Kampf oder Flucht vorbereitet.
Ist die Bedrohung vorbei, beruhigt sich das ganze wieder und der Körper stellt sein Gleichgewicht wieder her, entspannt sich. Zumindest war es einmal so.

Neue  Szenarien

Mittlerweile haben sich unsere als bedrohlich wahrgenommen Situationen verändert.
Wer vom Chef gemaßregelt wird, kämpft oder flüchtet nicht. Wir müssen uns benehmen. So bleibt die Stressreaktion unaufgelöst und die entsprechenden Hormone verbleiben im Körper.
Unser Organismus ist dafür nicht gebaut und kann auf Dauer solchen Ansturm nicht aushalten.


Der Stresskick

Und ein Effekt, der besonders heimtückisch ist, stellt sich ein :
Wir werden süchtig nach dem Kick, den die körpereigenen Hormone und Neurotransmitter bei Stress auslösen.

Schaut nach Teufelskreis aus. - Ist auch einer.
Wenn jemand diesen verlassen möchte oder muss, gilt es, einiges zu verändern.
Immer wieder.

Dienstag, 17. Dezember 2019



Der Dreiphasen Weihnachtsstress und wie ich dem entgehen kann
Heuer ist Alles ganz anders, denn Weihnachten ist wieder allen Erwartens am 24. Dezember. Also glauben wir dass die Welt nach dem 24. Dezember untergeht und quälen uns leider allzu oft in eine nervenaufreibende Stressspirale.
Phase 1Der Vorweihnachtsstress
Konsumterror und Einkaufsstress, übervolle Parkplätze, stundenlange Stehzeiten, ergattern was zu ergattern. Aufschieben des Weihnachtseinkaufs bis zur letzten Sekunde. Geplagt von Gewissensbissen, ob man jedem wohl das richtige Geschenk besorgt hat. Das Schöne am Schenken, such sich selbst eine Freude mit dem Schenken machen, geht im Weihnachtsstress unter. Der beschauliche Advent, wo man mit der Familie gemütlich am Abend beisammen sitzt, eventuell auch ein Geschenk bastelt und Kekserln backt ist dem hektischen Besuch in der Backbox gewichen. Der sonntägliche Spaziergang im Wald ist wegen dem „ich muss, ich muss, ich muss“ abgesagt. Der Weihnachtsstress hat uns voll in Besitz genommen.  Werde ich fertig und mache ich es allen recht, lässt uns nächtens unruhig im Bett herumwälzen, weil wir nicht einschlafen können. Dies machen wir mit dem leidvollen Vorweihnachtsstress alle Jahre wieder und jedes Jahr sind wir aufs Neue überrascht, dass Weihnachten am 24. Dezember ist. So haben wir also die erste Phase bis zum Weihnachtsabend, den wir völlig entnervt und ausgepumpt, nur mehr automatisch herunterspulen können, überlebt. 
Die Phase 2, der Wehnachtsabend
Der Weihnachtsabend mit Geraunze und Gemurre ist alljährlich der Härtetest für Alle die es eigentlich für die Anderen schön machen wollen. Dazu ein Tipp, fangen Sie einfach früher an, denn die 3. Phase, die Nörgel, Beschimpfungs und Umtauschphase  verlangt ja schon echte Giganten und ist der absolute Härtetest.
Phase 3 die Nörgel, Beschimpfungs und Umtauschphase.
Nachdem wir ja ohnedies in unserer Wohlfahrtsgesellschaft nahezu alles  haben, zeigen Sie einfach Freude, das ist für den Schenkenden die größte Freude und die Kuh ist vom Eis.
Als kleine Anleitung zum Gegensteuern, folgende Tipps
·        Bleib in der Region und kauf bei unseren Betrieben
·        Nimm Dir Zeit
·        Lade nur die ein, die Du magst
·        Geh nicht dann in die Shoppingmalls, wenn Alle gehen
·        Spar Dir den Stress beim Weihnachtsverkehr
·        Back mit deinen Kindern Kekse, das entspannt und macht Freude, außerdem schmeckt es gut
·        Besuche die Weihnachts- und Adventmärkte im Almenland, da ist die Welt noch in Ordnung
·        Entschleunige Dich an den Adventabenden mit Deiner Familie, zünd ein Kerzerl an und lies eine Adventgeschichte
·        Wenn das alles nichts hilft und Du schaffst es nicht, fahr nach Rovanjemi und fahre dort eine Runde Schlitten mit dem Weihnachtsmann
·        Wenn es Dir dort zu kalt ist flieg nach Jamaika und lerne Reggy tanzen.
Sollten Sie nach Jamaika oder Rovanjemi fliehen, schicken Sie mir eine Ansichtskarte, das würde meine Stressbilanz verbessern.
Schöne Adventtage und ein friedliches Fest
Ihr F.K. Daublebsky

Donnerstag, 12. Dezember 2019



Der AK Steiermark Infostand im Rahmen des Symposiums Bruck 2019

TeilnehmerInnen des Symposiums konnten sich beim AK Steiermark Infostand zum Thema Mobbing, Burnout und dem AK Digi Bonus informieren.
Frau Mag. Margit Schuß, AK Expertin der Beratungsstelle für Mobbing und Burnout informierte die TeilnehmerInnen über dieses wichtige Beratungsangebot der AK und hatte beim Infostand auch die aktuellen Informationen zum AK Digi Bonus:

"AK extra" setzt in den nächsten fünf Jahren bundesweit 150 Millionen Euro zusätzlich ein, um die Beschäftigten noch mehr zu unterstützen. Digi-Bonus bis 300 Euro Teil dieses Programmes ist die Digitalisierungsoffensive der AK Steiermark, sie bringt den Mitgliedern zusätzlich jährlich 4,3 Millionen Euro. Kernstück ist der "Digi-Bonus" in der Höhe von 150 und 300 Euro, den alle Mitglieder für Weiterbildung und Kurse in Anspruch nehmen können.
weitere Infos: 
https://stmk.arbeiterkammer.at/beratung/Digi-Bonus__Antrag_noch_bis_Jahresende_moeglich.html

Montag, 9. Dezember 2019

Nachlese 7. Symposium


Das 7.Symposium, welches im Rahmen des „europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten“ mit dem Titel „Modern Times 4.0“ als Dialogforum für Digitalisierung, Wirtschaft, Klima und Gesundheit“ vom 21. – 22. November 2019 in Bruck an der Mur abgehalten wurde, brachte TeilnehmerInnen weit über Österreich hinaus. Konnten doch heuer Gäste aus Russland, der Ukraine, Deutschland und der Schweiz  begrüßt werden.
Frau Dr. Hargassner – Delpos hat auch als Botschafterin der EU Kommission für Arbeit und Gesundheit, Qualität und Einzigartigkeit dieses Symposiums mehr als bestätigt.
16 Referenten, wie zum Beispiel Dr. Wolfgang Schinagl von der WKO entführten die Teilnehmer dieses Symposiums in den kalten Winter der Digitalisierung. Mag. Ing. Theodor Zus, Projekt-Developer von Convista zeigte mit seinem Referat „Digigen“ seinen Hörern das Thema Digitalisierung und Generationen auf und setzte sie im wahrsten Sinne des Wortes in Bewegung. Ein weiterer Beitrag, war der  Ausflug von Mag. Mag. Dr. Gerhard Lechner in die Kondratieffschen Konjunkturzyklen und die damit einhergehenden teilweise dramatisch kriegerischen Entwicklungen der Kapitalwirtschaft und Geldsystemen.
DI Hermann Erlach ließ Bilder sprechen und vermittelte dem Publikum so die Welt von Microsoft
Höhepunkt war das mit Spannung erwartete Referat von F. Stronach, der dem  Auditorium aufzeigte, wie Erfolg inszeniert werden kann.
Die HBLA Bruck unter der Leitung von Dir. Anton Aldrian, erwies sich als passender Veranstaltungsort. Wir danken den Gastgebern.
Im Anschluss an dieses Symposium wurden bereits mit den Vertretern der Fachhochschulen, dem Bürgermeister Peter Koch wie auch den vortragenden Experten nicht nur die Weichen für das 8. Symposium in Bruck an der Mur gestellt. Vielmehr wurde auch intensiv mit den Protagonisten dieses Symposiums über die Entwicklung von Bruck an der Mur als Kompetenz- und Startupzentrum für „Digitalisierung, Wirtschaft, Klima und Gesundheit“, wie auch als Zentrum für präventive Maßnahmen gegen stets steigende psychische Belastungen diskutiert. Insbesondere durch den Incentive von Frau Mag.rer.soc.oec.Dr.phil. Manuela Hargassner-Delpos (Bmask) wurde angeregt, Bruck an der Mur und die gesamte Region als Leuchtturm dieser Wissensgebiete zu positionieren.

Einstimmig wurde dieses 7. Symposium der Business Doctors  als Kick Off für diesen Weg betrachtet.
Wie es allgemein heißt, „Nach dem Symposium ist vor dem Symposium“ wird bereits hinter den Kulissen für das nächste Symposium  intensiv gearbeitet.
Die Business Doctors möchten die Gelegenheit wahrnehmen, sich bei allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, herzlich zu bedanken.