Donnerstag, 16. Mai 2019



Kompetenz ist unser Fundament
Profits und Benefits mit den Business Doctors

Die Stress – Burnout und Arbeitsbelastungsstudien

  • Die  größte Stress-, Burnout- und Arbeitsbelastungsstudie in 12 Berufsgruppen
  • Die erste österreichische Wertschätzungsstudie
  • Die erste Bildungsstudie – Kontext: Je höher der Bildungsgrad desto gesünder die Lebensführung

Der Business Doctors Expertenpool

·        Zahlreiche Experten aus Wissenschaft, Medizin, IT und Wirtschaft stellen auch zusätzlich die Kompetenz der Business Doctors dar

Klassisches Marketing

  • Marketing & Advertising – Ertragsoptimierung mit motivierten und gesunden Mitarbeitern
  • Erhöhung der nationalen und globalen Wettbewerbsfähigkeit mit gesunden und motivierten Mitarbeitern
  • Projektmanagement zur Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit
  • Reduktion der psychischen Belastungen
  • Multitasking, oder produktiver Workflow
  • Das Social Media Netzwerk – zielgruppenorientierte Marketing- und Medienstrategie für erhöhte Reichweiten für Partner und Sponsoren
  • Kooperation mit den 25 größten Presseportalen (hier werden rund 140.000 Journalisten über Inhalte, Studien, Präventionsprogramme und Ziele informiert). Partnern wird die Möglichkeit gegeben, deren Beiträge hier auch zu platzieren.
  • Der Business Doctors Blog mit Banner und Verlinkungsmöglichkeiten
  • Das Business Doctors Textservice der Business Doctors Presseabteilung

Das Business Doctors Gesundheitsmarketing

·        Entwicklung des 68. Marketingfaktors: „Marketingfaktor Gesundheit“

Die Business Doctors Brainfaktory – die Business Doctors Akademie

  • Die Business Doctors Academy – die Seminarplattform für Aus- und Weiterbildung von der Status- und Bedarfsstrukturanalyse zum Unternehmenserfolg
  • Artificial Intelligence (KI – Künstliche Intelligenz) und Digitalisierung
  • Die Seminar-, Workshop- und Vortragsplattform

Die Business Doctors Symposien

  • Das 7. Business Doctors-Symposium in Bruck an der Mur im Rahmen des Europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten vom 21. - 22. November 2019 in Bruck an der Mur

Die Business Doctors Apps

  • Der SBOC-Test (Gewinner des deutschen Mittelstandspreises)
    Smarter Eating – die Plattform für gesunde Ernährung und Wirkstoff-Analysen
    Das EPR-Softwareprogramm (Einsparungs-Potential- und-BenmarkRechner)
  • Smarter Eating – die Plattform für gesunde Ernährung und Wirkstoff-Analysen

Die Business Doctors-Plattformen:

  • Der Präventions-Cluster
  • Die Akademie
  • Seminare Workshops und Vortragsplattform
 Die Kleinst - und Kleinunternehmen Plattform:
  • Betriebliche Gesundheitsförderung für Kleinst- und Kleinunternehmen (KKU)


    Franz K. Daublebsky

    www.business-doctors.at
    office@business-doctors.at

Freitag, 19. April 2019



Ausgabe April

Gsund bleiben
Raus aus der Winterdepression und mit Elan in den Frühling. Wir zeigen hier auf, wie man auch ohne Psychopharmake fit im Frühling kommen kann.
Die Seele, psychische Belastungen, Ängste um die soziale Existenz und den Verlust aufgebauter Existenzen, wie Wohnung, Haus, Geschäft, Firma und natürlich auch ein harmonisches Familienleben werden insbesondere im Winter durch die sogenannte Winterdepression einer harten Belastungsprobe ausgesetzt. Kehrt nun der Winter vehement und unerwartet zurück, können wir ihm mit einen kleinen Programm gegensteuern und werden resilient und fit in den doch kommenden Frühling starten können. Ernährung, Bewegung, Garteln, wenn möglich, und gesund schlafen sollen hier doch die Säulen einer Pharmafreien Prävention darstellen, die die Wahrscheinlichkeit psychischer Belastungen massiv reduzieren kann seien hier aufgezeigt
Raus aus der Winterdepression, fit in den Frühling, der erste Weg auf natürlichem Wege psychischen Belastngen vorzubeugen
Wenn wir den begonnenen Weg „gsund bleiben“ – Prävention ist besser als Rehabilitation die ersten wichtigen Schritte setzen damit der, oder ein Krankheitsfall  nicht zum Pflegefall werden soll, müssen wir auch  der aktuellen Wettersituation Rechnung tragen. Ein Winter, der sich dem Frühjahr, das sich schon  zart ankündigte, von Kaltfronten vertrieben, eisern trotzend wiedermit  Kälte und Nässe einstellte und festkrallte und damit schnell zu der ohnehin dünnen Psyche zur erhöhten psychischen Belastungen werden kann, wollen wir Ich nen ein Präventionsprogramm aufzeigen, dass Sie auch ohne Psychophsrmaka aus der frisch aufkeimenden Winterdepression gesund  herausführt.
Eine kurze Vorschau und der Weg aus der Winterdepression

Wir werden Ihnen aufzeigen, wie Sie aus der Winterdepression rauskommen können und sich und Ihr Immunsystem auf die Situation einstellen. Des Weiteren werde ich Ihnen den groben Plan für das Jahr und die weiteren Ausgaben vorstellen. Die Serie wird sich von der Ernährung über Bewegung bis hin zu erholsamen Schlaf erstrecken und Ihnen einen Weg zum „gsund bleiben“ aufzeigen, wie auch zum Abbau der psychischen Belastungen angetan  sein. Als erster Schwerpunkt werden wir Sie zum eigenen Stresscoach, raus aus der Privaten und betrieblichen Stressfalle machen und Ihnen aufzeigen, wie Sie Ihre Stressoren finden und wie Sie diese in den Griff bekommen können.
Raus aus dem Wintertief, fit in den Frühling und schlank in den Sommer
Auf Stress- und Burnoutprävention kommt in der kalten und trüben Jahreszeit mit der, unerwarteten Rückkehr eines Wintereinbruchs  erhöhte Bedeutung zu. Die Business Doctors haben, basierend auf ihren berufsgruppen-spezifischen Stress- und Burnoutstudien, 12 Tipps entwickelt, dem erhöhten Stress- und Burnoutrisiko erfolgreich gegenzusteuern.
Raus aus der Winterdepression -  12 Tipps gegen Stress, Burnout und Arbeitsbelastung

1.    Think positive – auch der Winter hat seine schönen Seiten.
2.     Die große Energie kann schon in kleinen Pausen, auch Kaffeepausen gewonnen und bewahrt werden.
3.     Chill out, komm runter und kreier Dich neu! Aus der Entschleunigung gewinnt man Ruhe und neue Kraft
4.     Give them a smile – Lachen ist gesund.
5.     Das Wort beeinflusst das Bewusstsein. Wenn man, freundlich ist und spricht, kommt es zumeist auch positiv zurück und trübe Tage werden schön.
6.     Say "No" – das will gelernt sein. Auch wenn es manchmal schwer fällt, wird es akzeptiert und auch anerkannt.
7.     Richtiges Essen, z. B. „ An Apple a Day Keeps the Doctor Away", ist wichtig für den Vitaminhaushalt, wie auch Essen mit Maß und Ziel den Geist fit bleiben lässt.
8.     Setzen Sie Prioritäten für Seele, Geist und Körper, ein gutes Buch an einem gemütlichen Abend wirkt Wunder
9.     Abschalten, aber richtig. Dieser Artikel ist Kostenfrei unter
daublebsky@business-doctors.at  oder im Blog der Business Doctors abrufbar.
10. Neues Denken schafft neue Chancen. Dieser Artikel zeigt auf, wie Sie auch Ihrem Berufsstress Paroli bieten können. Siehe Blog der Business Doctors
11. Um sich wohlzufühlen und sich zu gefallen, muß man etwas gegen den Winterspeck tun. Bewegung ist etwas für Körper und Geist. „ Mens sana in corpore sano ", haben schon die alten Philosophen empfohlen.
Sleep well – auch richtiges Schlafen will gelernt sein. Maßvolles und nicht allzu spätes Essen, Lüften vor dem Schlafengehen, Minimieren oder gänzliches Ausschalten des Elektrosmogs und ein zeitgemäßes Schlafsystem ( Bett, Matratze, etc.) lässt einen den nächsten Tag mit neuer Energie beginnen.
12. Testen Sie kostennlos Ihren Stresslavel
Mit dem nachfolgen Link kann Jeder kostenlos den eigenen Stress und Burnoutlevel abrufen : www.timeout-austria.at/tests/burnout.php Wie auch immer das Ergebnis aussieht, gewinnen, je höher der Belastungslevel ist, die 12 Tipps an Bedeutung.


Informationen

Weitere Informationen zu den berufsgruppenspezifischen Stress- und Burnoutstudien der Business Doctors erhalten Sie kostenfrei unter: www.business-doctors.at 

Wie Sie zu Ihrem eigenen Stresscoach werden, können Sie bei mir abfragen und ich sende Ihnen die Unterlagen zu.
Ich wünsche Ihnen somit eine stressfreien und gesunden Start in den Frühling
Eines ist ja sicher, wie das Amen im Gebet, er kommt sicher.

Ihr

F.K.Daublebsky

Samstag, 9. Februar 2019



Wollen Sie ein Pflegefall werden?

Die Menschen beten zu Gott er möge Wunder wirken, sind jedoch selber nicht bereit, auch nur einen Schritt in Selbstverantwortung hin zur Prävention zu setzen. Ich will Ihnen heute das Thema in seiner Breite anreißen. Wo die eigentlichen Probleme liegen, und wie wir eigentlich schändlich mit unserer Gesundheit umgehen.
Vielfach aus Ignoranz, aber doch allzu häufig aus Orientierungslosigkeit. Das Pflegethema wird zurzeit breit ausgewälzt und in den Medien diskutiert. Aber leider, wie allzu oft, geht es um Verwaltung, statt um Gestaltung und wie so oft landen wir beim Stillstand. Nachfolgend schauen wir uns kurz die Rahmenbedingungen und die Ausgangssituation an. In der nächsten Ausgabe wollen wir Ihnen dann praktische Hilfestellungen zur Prävention, zur Vermeidung in die Pflegesituation zu kommen geben. Aber auch Anregungen geben, wie Sie zu Zuschüssen kommen können.

Die Retrospektivisten

Die Stillstands-Optimierer, jene also, die in Starre, Schock oder als Pfründeverwalter im Jetzt verharren, leben davon, nicht nach vorne, sondern nur zurückzublicken. Das aber bringt Niemanden und Nichts weiter, erklärte schon Ovid in seinem  Werk „ Das Goldenes Zeitalter“.
Es ist absolut nichts Neues, aber in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen bedenklich.

Neues Denken schafft neue Chancen!

Wie es nicht funktioniert, wissen wir. Darum sollten wir endlich damit aufhören, diese Ansicht zu unserer Denkmaxime zu erheben. Viel mehr sollten wir die scheinbar täglich knapper werdende Zeit, nicht dafür verwenden, Wochen, Monate und auch Jahre zu überlegen, warum etwas nicht geht. Besser wäre dieselbe Zeit, zumindest aber einen Teil davon, dafür aufzuwenden darüber nachzudenken, wie es besser funktionieren könnte!
Retrospektivisten, also Rückblickende, sind Rückständige und Stillstandbewahrer. Sie sind zumindest mitverantwortlich dafür, dass sich Vieles in Schockstarre verhält und nicht weiter entwickelt. Wie man sämtlichen nationalen und internationalen Kennziffern entnehmen kann, entwickelt sich Vieles zurück. Dies ist für den erfolgreichen Wohlstands- und Wohlfahrtsstaat Österreich leider bedauerlich.

Eine neue Armut greift um sich und Ängste prägen den Alltag. Betroffen sind vor allem jene, die ohnedies schon an dem unteren Ende der sozialen Wohlfahrts- und Wohlstandskala angelangt sind. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem hart erarbeiteten sozialen Status, führen zu erhöhter psychischer Belastung.

Die psychischen Belastungen 

Eine schleichende Urbanisierungswelle schafft ein neues modernes Proletariat ohne Visionen und Zukunftsaussichten. Insbesondere ist unsere Jugend zunehmend perspektivenlos.
Die Zunahme der daraus resultierenden psychischen Belastungen zieht eine täglich ansteigende Zahl an Krankenständen bis zum Burnout nach sich. Am Ende sind Sie dann das geworden, was Sie niemals wollten „Ein Pflegefall“ und gerade in diesem Bereich rollt ein Kostentsunami auf uns zu. Pflege wird zunehmend unfinanzierbar, oder?

Information Prävention statt Rehabilitation

Dieser dynamisch beschleunigende Negativtrend trägt dazu bei, dass die Kosten und Leistungseinbußen permanent und exorbitant steigen. Laut einer soeben erschienen OECD Studie sind wir in Österreich bei täglich 66,78 Mio. € an Leistungseinbußen angelangt.
Wie Sie sehen gibt es ausreichend Sparpotentiale und Gemeinden bis hin zum pflegenden Angehörigen sind leicht zu finanzieren. Man muss nur neue Wege gehen und darf sich den mehr als vielfältigen Möglichkeiten nicht versperren.

Nur neues Denken schafft neue Chancen!
Überdenken wir doch die Pflegedebatte neu. Wer nicht krank ist wird nicht zum Pflegefall. Mehr dazu im nächsten Gsund bleiben.

Mit den besten Wünschen
Ihr
F.K.Daublebsky

Montag, 21. Januar 2019



Neues Denken
Schafft neue Chancen

Die Retrospektivisten

Die Stillstands-Optimierer, jene also, die in Starre, Schock oder als Pfründeverwalter im Jetzt verharren, leben davon, nicht nach vorne, sondern nur zurückzublicken. Das aber bringt Niemanden und Nichts weiter, erklärte schon Ovid im Werk „Goldenes Zeitalter“.
Es ist absolut nichts Neues, aber in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen und Rahmenbedingungen bedenklich.
Neues Denken schafft neue Chancen!
Wie es nicht funktioniert, wissen wir. Darum sollten wir endlich damit aufhören, diese Ansicht zu unserer Denkmaxime zu erheben. Viel mehr sollten wir die scheinbar täglich knapper werdende Zeit, nicht dafür verwenden, Wochen, Monate und auch Jahre zu überlegen, warum etwas nicht geht. Besser wäre dieselbe Zeit, zumindest aber einen Teil davon, dafür aufzuwenden darüber nachzudenken, wie es besser funktionieren könnte!
Retrospektivisten, also Rückblickende, sind Rückständige und Stillstandbewahrer. Sie sind zumindest mitverantwortlich dafür, dass sich Vieles in Schockstarre verhält und nicht weiter entwickelt. Wie man sämtlichen nationalen und internationalen Kennziffern entnehmen kann, entwickelt sich Vieles zurück. Dies ist für den erfolgreichen Wohlstands- und Wohlfahrtsstaat Österreich leider bedauerlich.

Eine neue Armut greift um sich und Ängste prägen den Alltag. Betroffen sind vor allem jene, die ohnedies schon an dem unteren Ende der sozialen Wohlfahrts- und Wohlstandskala angelangt sind. Die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und dem hart erarbeiteten sozialen Status, führen zu erhöhter psychischer Belastung.

Eine schleichende Urbanisierungswelle schafft ein neues modernes Proletariat ohne Visionen und Zukunftsaussichten. Insbesondere ist unsere Jugend zunehmend perspektivenlos. Ständig wachsende „VerteilungsUNgerechtigkeit“ trägt das Ihre zu dieser explosiv gefährlichen Entwicklung bei. Dies zeigt uns zeitgeschichtlich das Jahr 1920 auf, worin eine vergleichbare Entwicklung am „Schwarzen Freitag“ seinen negativen Höhepunkt gefunden hat.

Die Zunahme der daraus resultierenden psychischen Belastungen zieht eine täglich ansteigende Zahl an Krankenständen bis zum Burnout nach sich. Dieser dynamisch beschleunigende Negativtrend trägt dazu bei, dass die Kosten und Leistungseinbußen permanent und exorbitant steigen. Laut einer soeben erschienen OECD Studie sind wir in Österreich bei täglich 66,78 Mio. € an Leistungseinbußen angelangt.

Trotz all dieser fundierten Zahlen scheint es, dass wir lern- und beratungsresistent sind. Ungeachtet dieser erschreckenden Entwicklung verharren wir bewegungslos und blicken angstvoll zurück. Mit Rezepten, die vielleicht vor 40 Jahren erfolgreich waren, versuchen wir dilettantisch daran etwas zu ändern. Diese nutzlosen Alibi-Aktionen entlarven uns als nachhaltige Stillstandsoptimierer und Reformverweigerer.
Wir sollten endlich aufwachen und neue Konzepte erarbeiten, die der rasanten Entwicklung angepasst sind. Sonst nehmen wir uns die letzten Chancen, um weiterhin im Konzert der erfolgreichen und wohlhabenden Nationen mitspielen zu können.

Um im globalen Wettbewerb nachhaltig präsent zu sein, müssen wir zeitadäquat gute Rahmenbedingungen schaffen, damit wir diese unseren nachfolgenden Generationen hinterlassen können. Diese Bedingungen sollten zumindest dem gleichen Standard, wie wir ihn „noch“ heute haben, entsprechen.

Nur neues Denken schafft neue Chancen!
Überdenken wir doch die Pflegedebatte neu. Wer nicht krank ist wird nicht zum Pflegefall. Mehr dazu im nächste Blog


Mit den besten Wünschen

Ihr

F.K.Daublebsky

N e u e s  D e n k e n  s c h a f f t  n e u e  C H A N C E N!
Marketingleitung Business Doctors
Wielandgasse 18, A- 8010 Graz
Tel: 0664/ 1012333
Mail: daublebsky@business-doctors.at
Web: www.business-doctors.at
https://www.youtube.com/watch?v=V7_Uo3n3fLc >>> Ein Mitschnitt bei den Stadtgesprächen.
http://www.business-doctors.at/symposium
http://burnout-business-doctors.blogspot.co.at/
www.smarter-eating.com
https://youtu.be/TWtKJPJ81Dw Clip - Review Symposium 2017 - absolut sehenswert und informativ             
http://www.business-doctors-symposium.at/ Die Infopage zum 6. Symposium – nützen Sie den Link zur Review
https://youtu.be/vwftEDCrU4k?t=8    Link zu Infoclip PK  zum Symposium